Das Kulturbüro Sachsen e.V. setzt mit Hilfe eines interdisziplinären Projektteams mit Berufserfahrung aus den
verschiedensten Bereichen (Sozialpädagogik, Soziologie, Kultur-, Politik- und Geschichtswissenschaft etc.)
in verschiedenen Arbeitsfeldern Projekte um, die in Sachsen durch Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern,
soziokulturelle Arbeit und politische Bildung demokratische Strukturen entwickeln und unterstützen.
Die drei Mobilen Beratungsteams in den Regierungsbezirken Sachsens mit ihren Büros in Großpösna,
Neukirchen und Pirna beraten
zivilgesellschaftliche Akteure, Vereine, Kommunalpolitik und -verwaltung, Kirchgemeinden
und Firmen in den Kommunen und Landkreisen mit dem Ziel, demokratische Kultur zu stärken und damit
Rechtsextremismus, Alltagsrassismus und Antisemitismus in Sachsen zu bekämpfen.
Die Arbeit des sachsenweit agierenden Jugendhilfecoachs ist als ergänzende Beratungskompetenz der Mobilen
Beratungsteams zu verstehen. Der Jugendhilfecoach beschäftigt sich innerhalb laufender Mobiler Beratungsprozesse
mit speziellen Aspekten der Jugendhilfe und entwickelt darüber hinaus eigene Projekte bezüglich
jugendhilflicher Belange.
Das Gemeinwesenarbeit resultiert aus Prozessen Mobiler Beratungsarbeit und zielt darauf ab,
Beteiligungsstrukturen über einen längeren Zeitraum vertiefend in ausgewählten Kommunen der Sächsischen
Schweiz zu entwickeln, um somit das soziale und kulturelle Leben und die Demokratiepotenziale in den
Gemeinden zu stärken.
Im Bereich Internationale Kooperationen fhren wir gemeinsam
mit Partnerorganisationen aus West- und Osteuropa grenzberschreitende, interregionale Projekte durch.
Hier werden in enger Zusammenarbeit rechtsextremistische Strukturen und Trends in Europa analysiert und
geeignete Strategien zur Zurckdrngung des Rechtsextremismus auf lokaler und regionaler Ebene
ausgetauscht.
Inhaltlich verbunden und weiterentwickelt werden die verschiedenen Projekte durch die
Projektleitung des Kulturbüro Sachsen mit
Sitz in Dresden.





















